Bioresonanz

Was ist Bioresonanz?

Bei der Bioresonanz-Therapie oder auch Bioresonanzanalyse handelt es sich - wie auch z. B. bei der Akupunktur - um eine energetische Heilmethode. Sie macht sich die Tatsache zu Nutze, dass Zellen im Körper in einer bestimmten Frequenz miteinander kommunizieren. Ein Körper kann nur funktionieren, weil dieser Austausch von Informationen zwischen den Zellen stattfindet. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle ihre spezielle Aufgabe erfüllen. Ist die Kommunikation zwischen den Zellen z. B. durch Allergene, Bakterien, Viren etc. gestört, wird die Arbeit der Zellen behindert. Das kann sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen oder später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen.

Bioresonanz erklärt sich am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur.

Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, werden Regulationen ausgelöst. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches genau bei den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt. Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen.

 

Was kann bei Tieren behandelt werden? Nahezu alle Krankheiten sind mit der Bioresonanztherapie behandelbar, wobei der Wirkungsgrad des Ergebnisses, je nach energetischem Zustand des Tieres unterschiedlich ist. Häufig können verblüffende Erfolge erzielt werden, wo herkömmliche Methoden oder Mittel bisher kaum oder gar nichts bewirken konnten. In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle medizinisch begleitende Maßnahmen gesprochen.

Die Therapie

Zunächst wird die Analyseauswertung mit dem Tierhalter besprochen und ein Behandlungsplan erstellt. Die Behandlung erfolgt über eine Elektroden-Matte. Hierbeikann das Tier stehen, sitzen oder liegen. Die Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten und ist völlig schmerzfrei. Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern. Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Paul Schmidt war es, der bereits im Jahre 1976 diese Zusammenhänge erkannte.

Er begründete damit die exogene (von außen einwirkende) Bioresonanz,

die heute seinen Namen trägt. Besonderer Schwerpunkt des Verfahrens ist die

Erkennung und Ausschaltung von ursächlichen Einflüssen auf unsere

Gesundheit wie, Elektrosmog, schlechte Ernährung, Stress usw.

 

 

Lange Zeit war die Bioresonanzanalyse in Deutschland sehr umstritten und ist auch noch nicht anerkannt, inzwischen jedoch hat auch die Schulmedizin begonnen, sich für diese Untersuchung zu interessieren.

In England und Amerika arbeitet man schon seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet. Die Bioresonanzanalyse und Bioresonanztherapie ist dort schon lange anerkannt.

 

Die Diagnose

Mit dem Bioresonanz-Gerät werden solche Störungen erfasst. So kann schnell und schmerzfrei festgestellt werden, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben etc. So können in vielen Fällen schnell die Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.

Auch können Medikamente, Futter usw. auf Verträglichkeit und Nutzen getestet werden. So lassen sich z. B. Allergene oder Unverträglichkeiten lokalisieren. Unser Gerät ist in der Lage, krankhafte Schwingungsmuster von gesunden zu unterscheiden und sie zu verändern. Tiere reagieren wie die meisten Kinder, aufgrund ihrer Unvoreingenomnenheit, meist noch besser als erwachsene Menschen und entspannen sich bei der Behandlung oft bis zum Einschlafen. Die Therapie wirkt sehr sanft und beruhigend.

 

Häufigste Behandlungen:

  • Allergien

  • Wundheilung

  • Schmerzzustände

  • Abwehrschwäche

  • Husten/Erkältungen

  • Lösen von Blockaden

  • psychische Störungen

  • bakterielle Erkrankungen

  • Stoffwechselerkrankungen

  • Erkrankungen innerer Organe

  • Steigerung des Immunsystems

  • Hauterkrankungen/Ekzeme/Juckreiz

  • Begleittherapie zu Tumoroperationen

  • Harmonisierung des Hormonhaushaltes

  • Magen-Darm-Erkrankungen (Durchfall, Erbrechen)

  • Medikamente & Futtermittelunverträglichkeit

  • Ausleitung von Umwelt- und Schwermetallbelastungen

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates, Lahmheit, Wirbelsäule

  • bei Impfungen: Vor- & Nachbereitung, Ausleitung der Zusatzstoffe

  • Gesamtstabilisierung und Erhöhung der Vitalität bei älteren Tieren

  • Belastungen durch Viren, Bakterien, Pilze, Parasitenbefall & Schwermetalle

  • Ausleiten chem. Substanzen & Gifte

Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Bei der hier vorgestellten Methode sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

© 2017 gepr. Tierheilpraktiker S. Kinzel